Offene Angebote

Meditativer Tanz*

Langsame, schnelle, heitere, sehnsuchtsvolle Tänze aus verschiedenen Ländern.

 

Den Stress des Alltags - Hektik, Ärger, Anforderungen - für einige Zeit hinter sich lassen. Sich beim Tanzen mit dem Rhythmus des Lebens verbinden, mal in meditativer Ruhe, mal in lebhafter Bewegung. Mitschwingen in der Frauengemeinschaft ohne viele Worte. Die aktivierenden und heilenden Kräfte der Tänze erfahren und als „Tankstelle“ und Ruhequelle erleben.

 

Bitte Tanzschuhe oder Socken mitbringen.


Mechthild Wedekind


1. oder 2. Donnerstag im Monat       18.00 Uhr


Anmeldung für jeweils 3x

11.01./ 08.02./ 08.03.

12.04./ 03.05./ 07.06.

13.09./ 04.10./ 15.11./ 13.12. (hier Anmeldung für 4x)

 

je 12,– €  (für 4x   16,– €)        Sozialpreis  6,– €   (für 4x   8,– €)


Ort: Schubertplatz 12, Untergeschoss, Raum Tanzbogen e.V.

 

* In Zusammenarbeit mit der Melanchthonakademie

 

Anmeldung

Rechtliches Angebot für Frauen bei Trennung/ Scheidung**

Bei einer Trennung/ Scheidung gibt es auch immer rechtliche Aspekte, die zu beachten sind. In diesem Vortrag gibt eine Fachanwältin für Familienrecht unter anderem Auskunft über:

- Was sollte während der Trennungszeit beachtet werden?

- Wann haben ich und die Kinder Unterhaltsansprüche?

- Wie ist der Ablauf eines Scheidungsverfahrens?

- Wie funktionieren ein Zugewinn- und ein Versorgungsausgleich?

 

2. Donnerstag im Monat            14.00 - 16.00 Uhr   

 

Termine im Büro erfragen oder unter  AKTUELLE  TERMINE

 

**In Zusammenarbeit mit den Gleichstellungsstellen der Stadt Detmold und des Kreises Lippe

Erfahrungsaustausch von Müttern, deren Kinder - die heute erwachsen sind - sexuell missbraucht wurden

Mütter denken oft gar nicht daran, dass ihre Kinder auch in der Familie sexuell missbraucht werden können. Gewarnt wird immer noch eher vor der Gefahr draussen und dieser gilt ihre Sorge.

Die Verantwortung für sexuelle Gewalt liegt bei dem Täter/ der Täterin. Für den Schutz der Kinder sind die Eltern und auch das soziale Umfeld des Kindes verantwortlich.

Oft wird aber die Mutter verantwortlich gemacht. Durch die Abwertung der Mütter wird versucht sich selbst, den Täter und die Gesellschaft als Ganzes aus der Verantwortung zu entlassen.

Wenn das eigene Kind sexuell missbraucht wurde, stellt dies für die Eltern eine große Belastung dar. Hinzu kommt, dass die Täter versuchen bei inner-familiärem Missbrauch fast immer die Beziehung des Kindes zu den nicht missbrauchenden Elternteilen zu untergraben. Der nicht missbrauchende Elternteil, also i.d.R. die Mutter fühlt sich zutiefst verletzt und verraten.

In einer Zeit in der viele grundlegende Entscheidungen von ihr gefordert werden.

Was sie jetzt braucht ist das Erleben von Unterstützung durch Familie und Freunde, sowie professionelle Hilfe, damit sichere Entscheidungen getroffen werden können und sich die Situation in der Familie positiv entwickeln kann.

 

Über all dies und mehr können wir an diesem Abend ins Gespräch kommen.

 

Angelika Schauf und Karin Tegeler

 

Donnerstag, 22. Februar           18.00 Uhr

 

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